Donnerstag, 29. November 2007

Verarschung! Klappe die Zweite. ...und Action!

keine 24 Stunden später dann ein SMS auf meinem Handy:
REP.XXXXX@Interdiscount..ch (Info)
Sie erhalten gegen Orginalquittung in der Filiale 4001 Basel

(Tel. 061/260 78 31) ein neues Gerät.
...cool... das ging ja flott...
Eigentlich wollte ich ja ein Gespräch mit dem "Chef des Kundendienstes".
Schon stieg die Wut wieder in mir auf, da ich immer noch nicht wusste, was jetzt mit meinem alten Notebook war und ich konnte mir nicht vorstellen, was jetzt mit "ein neues Gerät" gemeint ist... wieder ein 15"-Witz?!?


Ih machte mich also abermals auf um beim Kundenservice des Interdiscounts anzustehn...
...knappe 45 Minuten Wartezeit später legte ich der Dame vom Kundendienst meine "Originalquittung" vor und wollte wissen, was mich jetzt erwartet.
Sie meinte, ich solle in dn 4. Stock mir einen Notebook aussuchen und damit wieder zu ihr runter kommen...
...ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und machte mich auf in den 4.Stock...

In der EDV-Abteilung angekommen wies ich einen Verkäufer an, gleich mal die Filialleiterin anzurufen und diese antanzen zu lassen, da ich genau wusste, dass ich heute ohne neuen Laptop nach hause gehen würde...
Ich verschafte mir mit Hilfe des Verkäufers noch einen Überblick des Sortiments.
Sehr erfreut war ich nicht... vier 17-Notebooks, die in die engere Wahl kamen... resp. zwei, da die andern Beiden von Asus und Fuji-Dingsbums waren... nur 2 HP-Notebooks im 17"-Format.
Der erste war vom Prozessor und der Grafikkarte schlechter als mein alter... also garantiert kein Ersatz. Der Andere was das aktuelle Flagschiff von HP für CHF 2'990.-
...tja... CHF 400.- mehr als meiner gekostet hat.
Ich wusste schon jetzt, dass wir nicht ins Geschäft kommen würden.
Als die Filialleiterin mich sah meinte sie: "Was machen Sie jetzt schon wieder hier?"
...Ich zeigte ihr die SMS welche ich erhalten hatte und lass aus ihrem Gesichtsausdruck, dass hier was grausam schief gelaufen war.
Anscheined gab es da ein paar Koordinationsprobleme mit dem Kundenservice-Center in Bern.
Jedenfalls war sie nicht wirklich erfeut mich zu sehn und irgendwie merkte auch sie, dass man mit mir nicht so leicht ins Geschäft kommen wird.
Sie versuchte mir Ihren Standpunkt schmackhaft zu machen, ich sgate ihr, dass ich mich keinenfalls mit einem schlechteren Laptop als der Alte zurieden geben würde und ich nach wie vor nicht verstehe, dass mein Eigentum verschrottet wurde nur weil ein Scharnier defekt war...
Wiedereinmal ging ich ohne Notebook nach hause und wiedereinmal hatte ich nur ein Versprechen, dass sich jemand mit mir in Verbindung setzen wird... aber ich bin mir vom Interdiscount dies langsam gewöhnt.

Mittwoch, 28. November 2007

Angriff ist die beste Verteidigung

Ich war ziemlich verdutzt, aber die Filialleiterin vom Interdiscount hat mich tatsächlich zurück gerufen...

...leider nicht um mir zu sagen, wie Leid ihr das Ganze tut und dass ich meinen Notebook unverzüglich erhalten würde, sondern um mir zu erklären, dass sie als Filialleiterin zwar einen netten Titel hat, aber keinerlei Kompetenz um mir zu helfen.
...der Sarkasmus im letzten Satz ist reine Einbildung...

Sie versuchte mir zu erklären, dass sie keinerlei Möglichkeiten hat mir irgendwelche Zusagen zu machen und dass sie mein Dokument dem "Chef des Kundendienstes" in Bern weiterleiten würde.
Er würde sich dann um mein Problem kümmern.

Eigentlich schade, dass man selbst mit dem Titel Filialleiter im Interdiscount keinerleih Entscheidungen treffen kann... aber das ist ja nicht mein Problem.

Ich harrte also der Dinge die kommen sollten.

Dienstag, 27. November 2007

Vielleicht hilft ja Lesen?!?

Damit ich nicht alles 100x erzählen muss, habe ich dann mal kurz ein Woed-Dokument aufgesetzt, worin ich die Historie meines Falles schildert und auch darauf hinwies, dass ein wissen wolle, was mit meinem Laptop passiert ist und dass ein Esatzgerät, selbst wenn es besser als mein jetztiger Notebook sei, für mich hohen Aufwand und Zusatzkosten verursachen würde.

Ich meine Folgendes:
- Neuinstallation mit Dualboot: Windows XP / Windows Vista Ultimate
- Installatin Visuam Studio 2005 Team Edition auf XP und Vista, inkl Servicepack
- Installation Office 2007
- Installation MS-SQL 2005 & erstellen der Datenbanken aus den Backups.
- Installation aller sonstigen Programme
- Kopieren der Daten von den alten 2,5"-Festplatten (wie auch immer ich das machen soll)
- Einrichten aller Programme, Mail-Postfächer etc...


Summa Summarum also ca. 8-12 Stunden Arbeit und die Anschaffung eines Adapters um die Festplatten auszulesen...

...wie gesagt... hätte ich meinen alten Notebook zurück (selbst mit defektem Schanier) könnte ich die Festplatten reinstecken und weiterarbeiten...
Ein Neugerät ist also für mich nur die zweite Wahl.

Ich habe das Dokument ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt und beim Interdiscount-Kundenservice vorbeigebracht, mit der Bitte es an die Filialleiterin weiterzuleiten.
Ich würdde am nächsten Tag mit Ihr Kontakt aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren.

Ah jetzt ja, eine Insel

Ich habe zwar nicht daran geglaubt, aber tatsächlich, ich wurde von dem Servicemitarbeiter zurück gerufen.
Der nette Herr informierte mich, dass ich ein Ersatzgerät erhalten würde...
...nun... ich machte ihm klar, dass ich gerne wissen wollte, warum mein Notebook nicht zu reparieren sei.
Ich versuchte im zu erklären, dass ein neues Notebook für mich heisst, dass ich das Teil von A-Z neu aufsetzen muss und mir aus diesem Grund grosse Umtriebe entstehen.
Ich möchte eigentlich mein Notebook zurück, da es ja keinen technischen, sondern nur einen mechanischen Defekt hätte.
Er versprach mir dies nochmals abzuklären und sich wieder zu melden.
Zwei Stunden später hatte ich ihn wieder am Draht.
Er konnte mir zwar nicht erklären, wo mein Notebook sei und warum es nicht reparabel ist, er meinte jedoch, dass ich mich an den Kundenservice in Basel wenden solle und würde dort ein Ersatzgerät erhalten.
Ich war nicht wirklich davon überzeugt und so riet er mir mich an die Filialleiterin in Basel zu wenden. Die Filialleiterin sei aber morgen nicht in Basel und so soll ich es doch übermorgen versuchen.

Montag, 26. November 2007

Ich glaub ich steh im Walde und alle sagen "Du" zu mir.

Da ich bis um 15:30 noch nichts gehört hatte, meldete ich mich telefonisch beim Kundenservice des Interdiscounts in Basel.
Leider war die Dame, welche mich am Freitag bedient hatte nicht verfügbar und die Frau welche ich am Telefon hatte, fand keine Unterlagen über meinen Fall.
Sie verwies mich an den Kundenservice in Bern... Aehm, Hallo?!?
Ist das das Standardvorgehen bei Interdiscount?
Sie haben geschlampt und ich muss jetzt in der Schweiz rumtelefonieren?!?
...aber egal... Also rief ich brav beim Kundenservice in Bern an und gab dort meine Reparaturauftragsnummer an.
Wenige Sekunden später meinte dann der Servicemitarbeiter des Kundenservice: "Hier steht, dass Sie das Ersatzgerät am Freitag in Basel abgeholt haben."
...wieder eine Schrecksekunde... Ich machte dem Servicemitarbeiter klar, dass ich kein Ersatzgerät entgegen genommen hätte, weil dieses Gerät nicht im Geringsten meinem Notebook entsprach.
Er solle doch bitte abklären, was jetzt mit meinem Notebook sei.
Ich war immer noch der Überzeugung, dass es sich "nur" um eine Verwechslung halte, weil die ausgerissene Schraube an meinem Notebook ja wohl kein Austauschgrund sein kann.
Der Servicemitarbetier versprach mir, das Ganze abzuklären und
mich tags darauf zu informieren... Ich hatte zwar ein "deja vu", aber ich gab mich mit dieser Aussage zufrieden.

Freitag, 23. November 2007

Drei Wochen später

Nach drei Wochen in denen ich nichts vom Interdiscount gehört habe, dachte ich, ich ruf mal an und frage ob mein Laptop vielleicht schon wieder eingetroffen sei...
Die Dame vom Kundenservice in Basel schaute schnell im Computer nach und... "Huch, Aehm... ja der ist hier, sie können ihn abholen."
Ich war froh und stürzte gleich ins Tram um meinen Laptop beim Interdiscount abzuholen.
Beim Kundenservice angekommen, gab ich der Dame meinen Reparaturauftrag un sie verschwand damit im Lager.
Kurze Zeit später kam sie mit eineer HP-Notebook-Kartonschachtel wieder zurück.
Schon als ich die Kartonschachtel sah, wurde ich stutzig. GAnz deutlich erkennbar, war es die Schachtel für ein 15"-Notebook... aber ich hatte doch ein 17"-Notbook in Reparatur gegeben?!?!?

Die Dame meinte darauf:"Sie haben Glück, Sie bekommen ein neues Gerät."

...nachdem ich meine Schreckensstarre überwunden habe, erklärte ich der netten Dame, dass ich ein 17"-Notebook in Reparatur gegeben habe und das Teil, welches Sie mir als Ersatz anbot, wäre nicht im geringsten ein gleichwertiges Gerät...


Sie entschuldigte sich für die "Verwechslung" und versprach mir, das Ganze abzuklären und mich am Montag anzrufen.
Ich war zwar nicht gerade erfreut, aber Fehler passieren.

Montag, 5. November 2007

...nur ein geringer Defekt, das geht 2-3 Wochen...

Heute habe ich meinen Laptop zum Kundenservice des Interdiscount gebracht.
Nach einer Diskussion mit nem Servicemitarbeiter der sich nicht 100% sicher war, ob die Garantie auf dem Laptop erlischt, wenn ich die Festplatten aus Datenschutzgründen vor der Reparatur rausschraube, habe ich meinen Laptop ohne Festplatten dem Kundenservice übergeben.
...Die Kundenservice-Mitarbeiterin schien mir sehr komptent.
Auf meine Frage nach der ungefähren Reparaturzeit, meinte sie: "bei solch einem geringen Defekt und da ja nichts Elektronisches ausgetauscht werden muss, dauert es meist nur 2-3 Wochen."
Sie meinte noch, dass ich eine SMS erhalten würde, wenn das Gerät repariert sei...

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht welche Probleme auf mich zukommen würden.