Samstag, 1. Dezember 2007
Nie wieder was im Interdiscount kaufen...
...diese Aussage kann ich ohne schlechtes Gewissen machen.
Warum?
Nun... wer den ganzen Blog durchgelesen hat, wird mich verstehen.
Am besten gaaaaaanz hinten anfangen und nach vorne durchackern... es lohnt sich.
PS: an alle Soap-Authoren... Ihr dürft mein Post gerne als Drehbuchvorlage benutzen... Ich glaube aber, dass die Zuschauer die Story als "an den Haaren herbeigezogen" betrachten werden.
Leider entspricht sie der Wahrheit und zeigt mal wieder, dass das Leben die beste Soap ist.
Warum?
Nun... wer den ganzen Blog durchgelesen hat, wird mich verstehen.
Am besten gaaaaaanz hinten anfangen und nach vorne durchackern... es lohnt sich.
PS: an alle Soap-Authoren... Ihr dürft mein Post gerne als Drehbuchvorlage benutzen... Ich glaube aber, dass die Zuschauer die Story als "an den Haaren herbeigezogen" betrachten werden.
Leider entspricht sie der Wahrheit und zeigt mal wieder, dass das Leben die beste Soap ist.
Freitag, 30. November 2007
Houston, wir haben ein Problem
Mein Handy klingelt... auf dem Display eine unbekannte Nummer... der "Chef des Kundenservice"?!?... nein...
Der "stellvertretende Filialleiter von der Interdiscount Filiale in Basel.
Er hat in Bern nochmals nachgefragt (wegen dem peinlichen SMS) und dann festgestellt, dass der "Chef des Kundenservice" noch gar nix von all meinen Sorgen weiss.
Er hat sich aber dafür eingesetzt, dass mein Fall an den "Chef des Kundenservice" weitergereicht wird... Aehm... nun... was soll ich da sagen ausser: "ICH ERWARTE NICHTS ANDERES"
Nun ist die Kette des Notankers aber ziemlich rostig geworden.
Der "stellvertretende Filialleiter von der Interdiscount Filiale in Basel.
Er hat in Bern nochmals nachgefragt (wegen dem peinlichen SMS) und dann festgestellt, dass der "Chef des Kundenservice" noch gar nix von all meinen Sorgen weiss.
Er hat sich aber dafür eingesetzt, dass mein Fall an den "Chef des Kundenservice" weitergereicht wird... Aehm... nun... was soll ich da sagen ausser: "ICH ERWARTE NICHTS ANDERES"
Nun ist die Kette des Notankers aber ziemlich rostig geworden.
Frankiertes Altpapier
Nach der nutzlosen SMS nun noch ein Nutzloser Brief:
Dann liet dem Schreiben noch ein "Zückerchen" bei: Ein CHF 50.- Gutschein (beim Einkauf ab CHF 500.-)
Bis jetzt habe ich mit dieser Firma nichts als Inkompetenz, leere Versprechungen und Kundenunfreundlichkeit erlebt.
Trotzdem bin ich ruhig und fair geblieben, doch langsam frag ich mich Folgendes:
- Haben die was mit meinem Notebook verbockt?
- Sind die Strukturen im Interdiscount so bescheiden, dass nicht mal Mitarbeiter in höheren Positionen in dem Laden den Durchblick haben?
...aber eben... mein Notanker ist ja noch der "Chef des Kundendienstes"... falls er sich meldet.
Lieber Kunde,Aua... Aber am besten der letzte Satz:
Vielen Dank für Ihren Reparaturauftrag. Unser Servicecenter hat entschieden, das Gerät auszutauschen.
Wir bieten Ihnen ein gleiches oder gleichwertiges Gerät (maximal gleicher Preis) aus unserem Sortiment an.
...
Wir freuen uns, Sie weiterhin zu unseren Kunden zählen zu dürfen und danken für Ihr Vertrauen....Aehm... nun... zwei Fehler in einem Satz... weiterhin Kunde und Vertrauen in Interdiscount...
Dann liet dem Schreiben noch ein "Zückerchen" bei: Ein CHF 50.- Gutschein (beim Einkauf ab CHF 500.-)
Bis jetzt habe ich mit dieser Firma nichts als Inkompetenz, leere Versprechungen und Kundenunfreundlichkeit erlebt.
Trotzdem bin ich ruhig und fair geblieben, doch langsam frag ich mich Folgendes:
- Haben die was mit meinem Notebook verbockt?
- Sind die Strukturen im Interdiscount so bescheiden, dass nicht mal Mitarbeiter in höheren Positionen in dem Laden den Durchblick haben?
...aber eben... mein Notanker ist ja noch der "Chef des Kundendienstes"... falls er sich meldet.
Donnerstag, 29. November 2007
Verarschung! Klappe die Zweite. ...und Action!
keine 24 Stunden später dann ein SMS auf meinem Handy:
Eigentlich wollte ich ja ein Gespräch mit dem "Chef des Kundendienstes".
Schon stieg die Wut wieder in mir auf, da ich immer noch nicht wusste, was jetzt mit meinem alten Notebook war und ich konnte mir nicht vorstellen, was jetzt mit "ein neues Gerät" gemeint ist... wieder ein 15"-Witz?!?
Ih machte mich also abermals auf um beim Kundenservice des Interdiscounts anzustehn...
...knappe 45 Minuten Wartezeit später legte ich der Dame vom Kundendienst meine "Originalquittung" vor und wollte wissen, was mich jetzt erwartet.
Sie meinte, ich solle in dn 4. Stock mir einen Notebook aussuchen und damit wieder zu ihr runter kommen...
...ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und machte mich auf in den 4.Stock...
In der EDV-Abteilung angekommen wies ich einen Verkäufer an, gleich mal die Filialleiterin anzurufen und diese antanzen zu lassen, da ich genau wusste, dass ich heute ohne neuen Laptop nach hause gehen würde...
Ich verschafte mir mit Hilfe des Verkäufers noch einen Überblick des Sortiments.
Sehr erfreut war ich nicht... vier 17-Notebooks, die in die engere Wahl kamen... resp. zwei, da die andern Beiden von Asus und Fuji-Dingsbums waren... nur 2 HP-Notebooks im 17"-Format.
Der erste war vom Prozessor und der Grafikkarte schlechter als mein alter... also garantiert kein Ersatz. Der Andere was das aktuelle Flagschiff von HP für CHF 2'990.-
...tja... CHF 400.- mehr als meiner gekostet hat.
Ich wusste schon jetzt, dass wir nicht ins Geschäft kommen würden.
Als die Filialleiterin mich sah meinte sie: "Was machen Sie jetzt schon wieder hier?"
...Ich zeigte ihr die SMS welche ich erhalten hatte und lass aus ihrem Gesichtsausdruck, dass hier was grausam schief gelaufen war.
Anscheined gab es da ein paar Koordinationsprobleme mit dem Kundenservice-Center in Bern.
Jedenfalls war sie nicht wirklich erfeut mich zu sehn und irgendwie merkte auch sie, dass man mit mir nicht so leicht ins Geschäft kommen wird.
Sie versuchte mir Ihren Standpunkt schmackhaft zu machen, ich sgate ihr, dass ich mich keinenfalls mit einem schlechteren Laptop als der Alte zurieden geben würde und ich nach wie vor nicht verstehe, dass mein Eigentum verschrottet wurde nur weil ein Scharnier defekt war...
Wiedereinmal ging ich ohne Notebook nach hause und wiedereinmal hatte ich nur ein Versprechen, dass sich jemand mit mir in Verbindung setzen wird... aber ich bin mir vom Interdiscount dies langsam gewöhnt.
REP.XXXXX@Interdiscount..ch (Info)...cool... das ging ja flott...
Sie erhalten gegen Orginalquittung in der Filiale 4001 Basel
(Tel. 061/260 78 31) ein neues Gerät.
Eigentlich wollte ich ja ein Gespräch mit dem "Chef des Kundendienstes".
Schon stieg die Wut wieder in mir auf, da ich immer noch nicht wusste, was jetzt mit meinem alten Notebook war und ich konnte mir nicht vorstellen, was jetzt mit "ein neues Gerät" gemeint ist... wieder ein 15"-Witz?!?
Ih machte mich also abermals auf um beim Kundenservice des Interdiscounts anzustehn...
...knappe 45 Minuten Wartezeit später legte ich der Dame vom Kundendienst meine "Originalquittung" vor und wollte wissen, was mich jetzt erwartet.
Sie meinte, ich solle in dn 4. Stock mir einen Notebook aussuchen und damit wieder zu ihr runter kommen...
...ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und machte mich auf in den 4.Stock...
In der EDV-Abteilung angekommen wies ich einen Verkäufer an, gleich mal die Filialleiterin anzurufen und diese antanzen zu lassen, da ich genau wusste, dass ich heute ohne neuen Laptop nach hause gehen würde...
Ich verschafte mir mit Hilfe des Verkäufers noch einen Überblick des Sortiments.
Sehr erfreut war ich nicht... vier 17-Notebooks, die in die engere Wahl kamen... resp. zwei, da die andern Beiden von Asus und Fuji-Dingsbums waren... nur 2 HP-Notebooks im 17"-Format.
Der erste war vom Prozessor und der Grafikkarte schlechter als mein alter... also garantiert kein Ersatz. Der Andere was das aktuelle Flagschiff von HP für CHF 2'990.-
...tja... CHF 400.- mehr als meiner gekostet hat.
Ich wusste schon jetzt, dass wir nicht ins Geschäft kommen würden.
Als die Filialleiterin mich sah meinte sie: "Was machen Sie jetzt schon wieder hier?"
...Ich zeigte ihr die SMS welche ich erhalten hatte und lass aus ihrem Gesichtsausdruck, dass hier was grausam schief gelaufen war.
Anscheined gab es da ein paar Koordinationsprobleme mit dem Kundenservice-Center in Bern.
Jedenfalls war sie nicht wirklich erfeut mich zu sehn und irgendwie merkte auch sie, dass man mit mir nicht so leicht ins Geschäft kommen wird.
Sie versuchte mir Ihren Standpunkt schmackhaft zu machen, ich sgate ihr, dass ich mich keinenfalls mit einem schlechteren Laptop als der Alte zurieden geben würde und ich nach wie vor nicht verstehe, dass mein Eigentum verschrottet wurde nur weil ein Scharnier defekt war...
Wiedereinmal ging ich ohne Notebook nach hause und wiedereinmal hatte ich nur ein Versprechen, dass sich jemand mit mir in Verbindung setzen wird... aber ich bin mir vom Interdiscount dies langsam gewöhnt.
Mittwoch, 28. November 2007
Angriff ist die beste Verteidigung
Ich war ziemlich verdutzt, aber die Filialleiterin vom Interdiscount hat mich tatsächlich zurück gerufen...
...leider nicht um mir zu sagen, wie Leid ihr das Ganze tut und dass ich meinen Notebook unverzüglich erhalten würde, sondern um mir zu erklären, dass sie als Filialleiterin zwar einen netten Titel hat, aber keinerlei Kompetenz um mir zu helfen.
...der Sarkasmus im letzten Satz ist reine Einbildung...
Sie versuchte mir zu erklären, dass sie keinerlei Möglichkeiten hat mir irgendwelche Zusagen zu machen und dass sie mein Dokument dem "Chef des Kundendienstes" in Bern weiterleiten würde.
Er würde sich dann um mein Problem kümmern.
Eigentlich schade, dass man selbst mit dem Titel Filialleiter im Interdiscount keinerleih Entscheidungen treffen kann... aber das ist ja nicht mein Problem.
Ich harrte also der Dinge die kommen sollten.
...leider nicht um mir zu sagen, wie Leid ihr das Ganze tut und dass ich meinen Notebook unverzüglich erhalten würde, sondern um mir zu erklären, dass sie als Filialleiterin zwar einen netten Titel hat, aber keinerlei Kompetenz um mir zu helfen.
...der Sarkasmus im letzten Satz ist reine Einbildung...
Sie versuchte mir zu erklären, dass sie keinerlei Möglichkeiten hat mir irgendwelche Zusagen zu machen und dass sie mein Dokument dem "Chef des Kundendienstes" in Bern weiterleiten würde.
Er würde sich dann um mein Problem kümmern.
Eigentlich schade, dass man selbst mit dem Titel Filialleiter im Interdiscount keinerleih Entscheidungen treffen kann... aber das ist ja nicht mein Problem.
Ich harrte also der Dinge die kommen sollten.
Dienstag, 27. November 2007
Vielleicht hilft ja Lesen?!?
Damit ich nicht alles 100x erzählen muss, habe ich dann mal kurz ein Woed-Dokument aufgesetzt, worin ich die Historie meines Falles schildert und auch darauf hinwies, dass ein wissen wolle, was mit meinem Laptop passiert ist und dass ein Esatzgerät, selbst wenn es besser als mein jetztiger Notebook sei, für mich hohen Aufwand und Zusatzkosten verursachen würde.
Ich meine Folgendes:
- Neuinstallation mit Dualboot: Windows XP / Windows Vista Ultimate
- Installatin Visuam Studio 2005 Team Edition auf XP und Vista, inkl Servicepack
- Installation Office 2007
- Installation MS-SQL 2005 & erstellen der Datenbanken aus den Backups.
- Installation aller sonstigen Programme
- Kopieren der Daten von den alten 2,5"-Festplatten (wie auch immer ich das machen soll)
- Einrichten aller Programme, Mail-Postfächer etc...
Summa Summarum also ca. 8-12 Stunden Arbeit und die Anschaffung eines Adapters um die Festplatten auszulesen...
...wie gesagt... hätte ich meinen alten Notebook zurück (selbst mit defektem Schanier) könnte ich die Festplatten reinstecken und weiterarbeiten...
Ein Neugerät ist also für mich nur die zweite Wahl.
Ich habe das Dokument ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt und beim Interdiscount-Kundenservice vorbeigebracht, mit der Bitte es an die Filialleiterin weiterzuleiten.
Ich würdde am nächsten Tag mit Ihr Kontakt aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren.
Ich meine Folgendes:
- Neuinstallation mit Dualboot: Windows XP / Windows Vista Ultimate
- Installatin Visuam Studio 2005 Team Edition auf XP und Vista, inkl Servicepack
- Installation Office 2007
- Installation MS-SQL 2005 & erstellen der Datenbanken aus den Backups.
- Installation aller sonstigen Programme
- Kopieren der Daten von den alten 2,5"-Festplatten (wie auch immer ich das machen soll)
- Einrichten aller Programme, Mail-Postfächer etc...
Summa Summarum also ca. 8-12 Stunden Arbeit und die Anschaffung eines Adapters um die Festplatten auszulesen...
...wie gesagt... hätte ich meinen alten Notebook zurück (selbst mit defektem Schanier) könnte ich die Festplatten reinstecken und weiterarbeiten...
Ein Neugerät ist also für mich nur die zweite Wahl.
Ich habe das Dokument ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt und beim Interdiscount-Kundenservice vorbeigebracht, mit der Bitte es an die Filialleiterin weiterzuleiten.
Ich würdde am nächsten Tag mit Ihr Kontakt aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren.
Ah jetzt ja, eine Insel
Ich habe zwar nicht daran geglaubt, aber tatsächlich, ich wurde von dem Servicemitarbeiter zurück gerufen.
Der nette Herr informierte mich, dass ich ein Ersatzgerät erhalten würde...
...nun... ich machte ihm klar, dass ich gerne wissen wollte, warum mein Notebook nicht zu reparieren sei.
Ich versuchte im zu erklären, dass ein neues Notebook für mich heisst, dass ich das Teil von A-Z neu aufsetzen muss und mir aus diesem Grund grosse Umtriebe entstehen.
Ich möchte eigentlich mein Notebook zurück, da es ja keinen technischen, sondern nur einen mechanischen Defekt hätte.
Er versprach mir dies nochmals abzuklären und sich wieder zu melden.
Zwei Stunden später hatte ich ihn wieder am Draht.
Er konnte mir zwar nicht erklären, wo mein Notebook sei und warum es nicht reparabel ist, er meinte jedoch, dass ich mich an den Kundenservice in Basel wenden solle und würde dort ein Ersatzgerät erhalten.
Ich war nicht wirklich davon überzeugt und so riet er mir mich an die Filialleiterin in Basel zu wenden. Die Filialleiterin sei aber morgen nicht in Basel und so soll ich es doch übermorgen versuchen.
Der nette Herr informierte mich, dass ich ein Ersatzgerät erhalten würde...
...nun... ich machte ihm klar, dass ich gerne wissen wollte, warum mein Notebook nicht zu reparieren sei.
Ich versuchte im zu erklären, dass ein neues Notebook für mich heisst, dass ich das Teil von A-Z neu aufsetzen muss und mir aus diesem Grund grosse Umtriebe entstehen.
Ich möchte eigentlich mein Notebook zurück, da es ja keinen technischen, sondern nur einen mechanischen Defekt hätte.
Er versprach mir dies nochmals abzuklären und sich wieder zu melden.
Zwei Stunden später hatte ich ihn wieder am Draht.
Er konnte mir zwar nicht erklären, wo mein Notebook sei und warum es nicht reparabel ist, er meinte jedoch, dass ich mich an den Kundenservice in Basel wenden solle und würde dort ein Ersatzgerät erhalten.
Ich war nicht wirklich davon überzeugt und so riet er mir mich an die Filialleiterin in Basel zu wenden. Die Filialleiterin sei aber morgen nicht in Basel und so soll ich es doch übermorgen versuchen.
Montag, 26. November 2007
Ich glaub ich steh im Walde und alle sagen "Du" zu mir.
Da ich bis um 15:30 noch nichts gehört hatte, meldete ich mich telefonisch beim Kundenservice des Interdiscounts in Basel.
Leider war die Dame, welche mich am Freitag bedient hatte nicht verfügbar und die Frau welche ich am Telefon hatte, fand keine Unterlagen über meinen Fall.
Sie verwies mich an den Kundenservice in Bern... Aehm, Hallo?!?
Ist das das Standardvorgehen bei Interdiscount?
Sie haben geschlampt und ich muss jetzt in der Schweiz rumtelefonieren?!?
...aber egal... Also rief ich brav beim Kundenservice in Bern an und gab dort meine Reparaturauftragsnummer an.
Wenige Sekunden später meinte dann der Servicemitarbeiter des Kundenservice: "Hier steht, dass Sie das Ersatzgerät am Freitag in Basel abgeholt haben."
...wieder eine Schrecksekunde... Ich machte dem Servicemitarbeiter klar, dass ich kein Ersatzgerät entgegen genommen hätte, weil dieses Gerät nicht im Geringsten meinem Notebook entsprach.
Er solle doch bitte abklären, was jetzt mit meinem Notebook sei.
Ich war immer noch der Überzeugung, dass es sich "nur" um eine Verwechslung halte, weil die ausgerissene Schraube an meinem Notebook ja wohl kein Austauschgrund sein kann.
Der Servicemitarbetier versprach mir, das Ganze abzuklären und
mich tags darauf zu informieren... Ich hatte zwar ein "deja vu", aber ich gab mich mit dieser Aussage zufrieden.
Leider war die Dame, welche mich am Freitag bedient hatte nicht verfügbar und die Frau welche ich am Telefon hatte, fand keine Unterlagen über meinen Fall.
Sie verwies mich an den Kundenservice in Bern... Aehm, Hallo?!?
Ist das das Standardvorgehen bei Interdiscount?
Sie haben geschlampt und ich muss jetzt in der Schweiz rumtelefonieren?!?
...aber egal... Also rief ich brav beim Kundenservice in Bern an und gab dort meine Reparaturauftragsnummer an.
Wenige Sekunden später meinte dann der Servicemitarbeiter des Kundenservice: "Hier steht, dass Sie das Ersatzgerät am Freitag in Basel abgeholt haben."
...wieder eine Schrecksekunde... Ich machte dem Servicemitarbeiter klar, dass ich kein Ersatzgerät entgegen genommen hätte, weil dieses Gerät nicht im Geringsten meinem Notebook entsprach.
Er solle doch bitte abklären, was jetzt mit meinem Notebook sei.
Ich war immer noch der Überzeugung, dass es sich "nur" um eine Verwechslung halte, weil die ausgerissene Schraube an meinem Notebook ja wohl kein Austauschgrund sein kann.
Der Servicemitarbetier versprach mir, das Ganze abzuklären und
mich tags darauf zu informieren... Ich hatte zwar ein "deja vu", aber ich gab mich mit dieser Aussage zufrieden.
Freitag, 23. November 2007
Drei Wochen später
Nach drei Wochen in denen ich nichts vom Interdiscount gehört habe, dachte ich, ich ruf mal an und frage ob mein Laptop vielleicht schon wieder eingetroffen sei...
Die Dame vom Kundenservice in Basel schaute schnell im Computer nach und... "Huch, Aehm... ja der ist hier, sie können ihn abholen."
Ich war froh und stürzte gleich ins Tram um meinen Laptop beim Interdiscount abzuholen.
Beim Kundenservice angekommen, gab ich der Dame meinen Reparaturauftrag un sie verschwand damit im Lager.
Kurze Zeit später kam sie mit eineer HP-Notebook-Kartonschachtel wieder zurück.
Schon als ich die Kartonschachtel sah, wurde ich stutzig. GAnz deutlich erkennbar, war es die Schachtel für ein 15"-Notebook... aber ich hatte doch ein 17"-Notbook in Reparatur gegeben?!?!?
Die Dame meinte darauf:"Sie haben Glück, Sie bekommen ein neues Gerät."
...nachdem ich meine Schreckensstarre überwunden habe, erklärte ich der netten Dame, dass ich ein 17"-Notebook in Reparatur gegeben habe und das Teil, welches Sie mir als Ersatz anbot, wäre nicht im geringsten ein gleichwertiges Gerät...
Sie entschuldigte sich für die "Verwechslung" und versprach mir, das Ganze abzuklären und mich am Montag anzrufen.
Ich war zwar nicht gerade erfreut, aber Fehler passieren.
Die Dame vom Kundenservice in Basel schaute schnell im Computer nach und... "Huch, Aehm... ja der ist hier, sie können ihn abholen."
Ich war froh und stürzte gleich ins Tram um meinen Laptop beim Interdiscount abzuholen.
Beim Kundenservice angekommen, gab ich der Dame meinen Reparaturauftrag un sie verschwand damit im Lager.
Kurze Zeit später kam sie mit eineer HP-Notebook-Kartonschachtel wieder zurück.
Schon als ich die Kartonschachtel sah, wurde ich stutzig. GAnz deutlich erkennbar, war es die Schachtel für ein 15"-Notebook... aber ich hatte doch ein 17"-Notbook in Reparatur gegeben?!?!?
Die Dame meinte darauf:"Sie haben Glück, Sie bekommen ein neues Gerät."
...nachdem ich meine Schreckensstarre überwunden habe, erklärte ich der netten Dame, dass ich ein 17"-Notebook in Reparatur gegeben habe und das Teil, welches Sie mir als Ersatz anbot, wäre nicht im geringsten ein gleichwertiges Gerät...
Sie entschuldigte sich für die "Verwechslung" und versprach mir, das Ganze abzuklären und mich am Montag anzrufen.
Ich war zwar nicht gerade erfreut, aber Fehler passieren.
Montag, 5. November 2007
...nur ein geringer Defekt, das geht 2-3 Wochen...
Heute habe ich meinen Laptop zum Kundenservice des Interdiscount gebracht.
Nach einer Diskussion mit nem Servicemitarbeiter der sich nicht 100% sicher war, ob die Garantie auf dem Laptop erlischt, wenn ich die Festplatten aus Datenschutzgründen vor der Reparatur rausschraube, habe ich meinen Laptop ohne Festplatten dem Kundenservice übergeben.
...Die Kundenservice-Mitarbeiterin schien mir sehr komptent.
Auf meine Frage nach der ungefähren Reparaturzeit, meinte sie: "bei solch einem geringen Defekt und da ja nichts Elektronisches ausgetauscht werden muss, dauert es meist nur 2-3 Wochen."
Sie meinte noch, dass ich eine SMS erhalten würde, wenn das Gerät repariert sei...
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht welche Probleme auf mich zukommen würden.
Nach einer Diskussion mit nem Servicemitarbeiter der sich nicht 100% sicher war, ob die Garantie auf dem Laptop erlischt, wenn ich die Festplatten aus Datenschutzgründen vor der Reparatur rausschraube, habe ich meinen Laptop ohne Festplatten dem Kundenservice übergeben.
...Die Kundenservice-Mitarbeiterin schien mir sehr komptent.
Auf meine Frage nach der ungefähren Reparaturzeit, meinte sie: "bei solch einem geringen Defekt und da ja nichts Elektronisches ausgetauscht werden muss, dauert es meist nur 2-3 Wochen."
Sie meinte noch, dass ich eine SMS erhalten würde, wenn das Gerät repariert sei...
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht welche Probleme auf mich zukommen würden.
Donnerstag, 1. November 2007
Juhui... Garantie ist noch drauf
Mit viel Glück fand ich unter einem Berg von Quittungen und Sonstigem, die Original-Quittung meines Laptops.
Gekauft am 14.11.2007, ein Jahr Garantie und was ich beinahe vergessen hatte, noch eine Garantie-Erweiterung auf drei Jahre. Zum Glück war ich beim Kauf nicht Knauserig und habe mir die Garantie-Erweiterung noch gegönnt. ...man weiss ja nie ;-)
Gekauft am 14.11.2007, ein Jahr Garantie und was ich beinahe vergessen hatte, noch eine Garantie-Erweiterung auf drei Jahre. Zum Glück war ich beim Kauf nicht Knauserig und habe mir die Garantie-Erweiterung noch gegönnt. ...man weiss ja nie ;-)
Montag, 22. Oktober 2007
Oups, was ist den jetzt?!?
Heute wollt ich meinen Laptop aufklappen und... Aua... das Scharnier links hinten machte Probleme.
Die Abdeckung am Display klaffte 5 Millimeter auseinander.
Bei genauerem Betrachten sah ich dann, dass die Halterung eine Schraube des Scharniers gebrochen war und die Plastikabdeckung des Bildschirms nun nicht mehr richtig hielt.
Ansonsten war eigentlich alles in Ordnung... tja...
Ich wusste jedoch nicht mehr, wann ich den Laptop gekauft hatte und ob noch Garantie drauf war.
Also ging ich beim Hardware-Support unserer Firma vorbei und zeigte dort einem Fachmann mein Notebook.
Dieser meinte, man müsste nur ein Original-Bauteil von HP bestellen und dann könnte man den Schaden innert ein paar Minuten reparieren. Er könne dies machen.
Ich sagte ihm, ich werde erst abklären, ob ich noch Garantie auf dem Gerät hätte und wenn ja, dann würde ich es über den Interdiscount machen.
Die Abdeckung am Display klaffte 5 Millimeter auseinander.
Bei genauerem Betrachten sah ich dann, dass die Halterung eine Schraube des Scharniers gebrochen war und die Plastikabdeckung des Bildschirms nun nicht mehr richtig hielt.
Ansonsten war eigentlich alles in Ordnung... tja...
Ich wusste jedoch nicht mehr, wann ich den Laptop gekauft hatte und ob noch Garantie drauf war.
Also ging ich beim Hardware-Support unserer Firma vorbei und zeigte dort einem Fachmann mein Notebook.
Dieser meinte, man müsste nur ein Original-Bauteil von HP bestellen und dann könnte man den Schaden innert ein paar Minuten reparieren. Er könne dies machen.
Ich sagte ihm, ich werde erst abklären, ob ich noch Garantie auf dem Gerät hätte und wenn ja, dann würde ich es über den Interdiscount machen.
Donnerstag, 16. November 2006
Tag der 10%-Aktion
Blauäugig wie ich war, tauchte ich am Tag der 10%-Aktion im Interdiscount auf, um vielleicht trotzdem noch in den Genuss der 10%-Aktion zu kommen.
Nach ner Halben Stunde Anstehen beim Kundenservice, wies mich die nette Kundendienstmitarbeiterin darauf hin, dass sie keine Kompetenz hat, mir diese 10% zurück zu geben und ich solle mich doch an den Kundenservice in Bern wenden.
...Ok... so leicht geb ich nicht auf... Also rief ich den Kundensupport in Bern an.
Nach einer ausführlichen Erklärung meines Problems, wurde mir klar gemacht, dass ich den ganzen Antrag doch schriftlich an den Support in Bern senden solle.
Ok, ok, ok... dann halt das ganze noch schriftlich.
...nun... 2 Wochen später erhielt ich ein knappes Mail zurück, dass ich halt die Arschkarte gezogen hätte und man da nichts machen könnte... Pech gehabt, aber danke, dass sie bei uns Eingekauft haben.
Nun Abzocke kann man es nicht nennen... eigentlich haben sie ja recht... warum bin ich so blöd und kauf mein Notebook nicht am Tag der Aktion...
Verarscht kommt man sich trotzdem vor.
Mein Tip an Alle:
Wenn Interdiscount sowas bei Euch macht, vertraut nicht auf die Kulanz dieser Abzocker.
Gebt das gekaufte Gerät am Tag der Aktion zurück, pocht auf Euer Rückgaberecht und kauft Euch mit dem Geld, dass man Euch zurück geben muss, ein neues Gerät inkl. dem Rabatt.
PS: und verlangt ein neues Gerät und nicht jenes, welches Ihr zurück gegeben habt. ...wer will schon ein gebrauchtes Gerät ;-)
Nach ner Halben Stunde Anstehen beim Kundenservice, wies mich die nette Kundendienstmitarbeiterin darauf hin, dass sie keine Kompetenz hat, mir diese 10% zurück zu geben und ich solle mich doch an den Kundenservice in Bern wenden.
...Ok... so leicht geb ich nicht auf... Also rief ich den Kundensupport in Bern an.
Nach einer ausführlichen Erklärung meines Problems, wurde mir klar gemacht, dass ich den ganzen Antrag doch schriftlich an den Support in Bern senden solle.
Ok, ok, ok... dann halt das ganze noch schriftlich.
...nun... 2 Wochen später erhielt ich ein knappes Mail zurück, dass ich halt die Arschkarte gezogen hätte und man da nichts machen könnte... Pech gehabt, aber danke, dass sie bei uns Eingekauft haben.
Nun Abzocke kann man es nicht nennen... eigentlich haben sie ja recht... warum bin ich so blöd und kauf mein Notebook nicht am Tag der Aktion...
Verarscht kommt man sich trotzdem vor.
Mein Tip an Alle:
Wenn Interdiscount sowas bei Euch macht, vertraut nicht auf die Kulanz dieser Abzocker.
Gebt das gekaufte Gerät am Tag der Aktion zurück, pocht auf Euer Rückgaberecht und kauft Euch mit dem Geld, dass man Euch zurück geben muss, ein neues Gerät inkl. dem Rabatt.
PS: und verlangt ein neues Gerät und nicht jenes, welches Ihr zurück gegeben habt. ...wer will schon ein gebrauchtes Gerät ;-)
Mittwoch, 15. November 2006
Ach du Sch....reck
Heute morgen, mit dem Tram unterwegs zur Arbeit, lese ich doch, nur ein Tag nach meinem Laptopkauf, dass die Interdiscount Filiale, in welcher ich meinen Laptop gekauft hatte, eine "10% Aktion auf alle Notebooks" macht.
Mein Kiefer wurde zum Glück vom Boden des Trams gebremst.
Tja... bei einem Kaufpreis von CHF 2'499.- machen 10% immerhin CHF 250.- aus.
Ich Ärgerte mich über den Verkäufer, der mir das Teil verkauft hatte... der hätte mich ja drauf aufmerksam machen können.... Grrrrr...
Mein Kiefer wurde zum Glück vom Boden des Trams gebremst.
Tja... bei einem Kaufpreis von CHF 2'499.- machen 10% immerhin CHF 250.- aus.
Ich Ärgerte mich über den Verkäufer, der mir das Teil verkauft hatte... der hätte mich ja drauf aufmerksam machen können.... Grrrrr...
Dienstag, 14. November 2006
Endlich hab ich mein Traumnotebook
Heute war ein netter Tag...
Nach langem Suchen (ca. 3 Monate) habe ich meinen Notebook gefunden.
Nach reiflicher Überlegung, Evaluation und dem Durchforsten zahlreicher Internet-Testbericht-Seiten hab ich mir im Interdiscount XXL Markt in Basel am Märtplatz einen HP DV9097ea gekauft.
Das Teil ist ein 17" Notebook mit Intel Core 2 Duo, ATI-Radeon 7600, 2 GB Ram und 2x120GB HD...
Das Ganze zum Schnäppchenpreis von CHF 2'499.-
...ich war hocherfreut und machte mich schleunigst auf den Heimweg um das Teil auszupacken und auszuprobieren.
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